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10. September 2018

HANSA LUFTBILD-JUROR KLAUS DRERUP BEGEISTERT VOM ERGEBNIS DES „SENSEBOX HACKATHON 2018“

Das Forschungs- und Schülerlabor „GI@School“ des Instituts für Geoinformatik (IfGI) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) richtet seit einiger Zeit jährlich einen Wettbewerb für Schüler/innen aus, um ihnen auf spannende Weise Geoinformatik näher zu bringen und sie für das Berufsbild zu begeistern.

Am 28. August wurde der „senseBox Hackathon 2018“-Wettbewerb erfolgreich beendet; er stand unter dem Titel „Space Hack“. Einer der Preisrichter war der Hansa Luftbild-Mitarbeiter Klaus Drerup, GeoInformatiker und ein ehemaliger Absolvent des IfGI. Auch das WDR-Fernsehen berichtete über den Wettbewerb. Das Fazit aller Teilnehmer lautete: begeisterte Jugendliche entwickelten in nur zwei Tagen kreative Ideen, um mit Sensoren, Kameras und anderen Technologien Umweltdaten in und aus der Atmosphäre zu messen und zu veröffentlichen.

Zu der Veranstaltung hatten das IfGI im Namen der WWU, die Firma senseBox und das Kindermuseum Münster e.V. (KiMM) eingeladen. Es nahmen vierzig Schüler/innen ab 12 Jahren teil, die in Kleingruppen unter fachmännischer Anleitung der Betreuer High-Tech-Projekte zum Bau von Wettersonden in einem Forschercamp entwickelten. Das benötigte Material wie Messgeräte, Hardware-Plattformen, Kameras, Wetterballons, Computer und Software wurde kostenlos bereitgestellt. Gleiches galt auch für Unterkunft und Verpflegung.

Die Jury bestand neben Klaus Drerup aus Christian Knoth vom IfGI, Michael Scholz vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Alexander Sommer von der items GmbH und Ina Thurn vom Mitveranstalter KiMM e.V. Zu gewinnen gab es einen Stratosphärenflug bis 40 km Höhe mit der Ausrüstung des Gewinnerteams, Umwelt-Messsensoren, Hardware-Komponenten und vieles mehr.

Am 28.8.2018 stellten die neun Teams den Juroren, Familienangehörigen und interessierten Bürgern/innen ihre Ergebnisse vor, zu denen natürlich auch der am Vortag durchgeführte Testflug der entwickelten Lösung gehörte. Jedes Teams hatte nur vier Minuten Zeit für die Präsentation! Passend zur aktuellen Umwelt- und Klimadiskussion standen Fragestellungen zum Feinstaub, zu Lufttemperatur und Luftdruck, zur Luftfeuchte und zur Bodentrockenheit im Vordergrund.

Das Gewinnerteam hatte z.B. eine Kamera-gestützte Methode zur Trockenheitsanalyse entwickelt. Dazu wurde in die senseBox-„Kiste“ u.a. eine spezielle Kamera eingebaut; die Jungen und Mädchen haben programmiert und getestet, wann, wie oft und was die Sensoren nach dem Ballonstart an den Empfänger zu senden hatten und wie die Daten übertragen, weiter aufbereitet und analysiert werden können.

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