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Die 40er - Der II. Weltkrieg
Bis 1939 hatte die Hansa Luftbild eine Kapazität an photogrammetrischer Ausrüstung aufgebaut, die 20 Stereoplanigraphen, 30 Entzerrungsgeräte und 15 Reihenmesskameras umfasste. Die Zentrale war in Berlin-Tempelhof. In Münster, der größten auswärtigen Betriebsabteilung, entstand 1938 ein moderner Zweckbau. Personalbestand der damaligen Hansa Luftbild insgesamt: 400 Fachkräfte. Die Zukunftsaussichten der jungen Firma waren gut. Bis 1945 stellte die Hansa Luftbild für 53 200 Quadratkilometer Luftbildpläne von Deutschland her, außerdem die Deutsche Grundkarte 1:5000. 1945 folgte der völlige Zusammenbruch der Firma auf Grund Alliierter Beschlüsse.
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Stereoauswertegeräte 1940 in Berlin.
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